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Techem abrechnung Muster

6 Aug , 2020   David  

Die Überwachung des Energieverbrauchs ist von entscheidender Bedeutung. Jeder Unternehmer muss budgetieren, damit die Betriebskosten im Voraus vorbereitet werden oder zumindest die tatsächliche Zahl im Auge behalten. Monatliche, zweimonatliche und tägliche Lesungen gehören ebenfalls zu den Anforderungen der Immobilienbranche und das bietet unsere moderne Technologie. Mit Techem Smart Monitory verwenden wir die neueste Methode, um den Energie- und Wasserverbrauch zu überwachen – und das innerhalb eines aktuellen Abrechnungszeitraums. Die Steigerung der energiesparenden Qualitäten von Rohschalen und Gerätetechnik macht diesen Effekt noch stärker. Die Erfahrung hat gezeigt, dass die nutzerspezifische Heizkostenverteilung eine sehr effektive Maßnahme ist, um das Nutzerverhalten zu beeinflussen und den Heizverbrauch und die CO2-Emissionen zu reduzieren. Das Nutzerverhalten kann weitgehend durch verbrauchsabhängige Abrechnung der Heizkosten beeinflusst werden und kann beispielsweise in reduzierter oder bedarfsgerechter Heizung (niedrigere Raumtemperaturen oder Heizung nur von Teilen des Hauses), in Änderungen der Lüftung und in reduziertem Warmwasserverbrauch gesehen werden. Entscheidend ist, ob und inwieweit ein Nutzer ermutigt werden kann, seine Betriebs- und Nutzungsgewohnheiten zu ändern, d.h. Energie durch verbrauchsbasierte Heizkosten bewusster zu nutzen. Im Rahmen der laufenden Untersuchungen wurde das Nutzerverhalten aus den realen Energieverbrauchszahlen extrapoliert.

Die Daten wurden auch verwendet, um die Auswirkungen dieses Nutzerverhaltens auf den Energieverbrauch in Gebäuden zu analysieren, deren energiesparende Konstruktionsattribute bekannt waren. Der Energieverbrauch von Wohngebäuden wird weitgehend durch ihren Energiebedarf für Raumheizung und Warmwasser bestimmt. Bei der Quantifizierung möglicher Energiespareffekte liegt der Schwerpunkt auf den Auswirkungen des Nutzerverhaltens auf den Energieverbrauch neben den gebäudephysikalischen Eigenschaften (Energiebedarf) und den Betriebsbedingungen von Geräten (Energieeffizienz). Der Raumheizungsbedarf wird z.B. weitgehend durch die Gebäudegestaltung bestimmt und kann mit etablierten Berechnungsmethoden (z.B. DIN V 18599) standardnutzungsmuster und wetterbedingungen erarbeitet werden. Der tatsächliche Baubetrieb führt jedoch häufig zu großen Schwankungen der Verbrauchszahlen, was vor allem auf das Nutzerverhalten zurückzuführen ist. Umfragen haben auch gezeigt, dass Gebäude mit dem gleichen Design große Unterschiede in ihrem Energieverbrauch aufweisen können, wenn sie ähnliche Nutzungen haben, aber unterschiedlich betrieben werden. Die Nutzer haben somit einen starken und überprüfbaren Effekt auf den Verbrauch sowohl bei der Raumheizung als auch bei der Warmwassererzeugung.

Daher wird die umfassende Einführung einer verbrauchsbasierten Abrechnung in Europa erheblich zur Reduzierung der CO2-Emissionen beitragen.

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